Bacardi
Zentralabitur - ich komme...

Zwei Jahre lang habe ich mich in Englisch rumqäult und auf diesen Augenblick gewartet: ich darf meine letzte Klausur schreiben, sodass der Spuk Englisch LK ein für alle Mal vorbei ist.

 

Es sei denn ich komme in die Nachprüfung, was allerdings nicht passieren sollte. Naja, hoffen wir das Beste. Die Deutsch-Leute, die gestern geschrieben haben, waren auf jeden Fall gespalten bzgl ihrer Klausur. Einige fanden es relativ einfach, die anderen hatten aber wohl ihre Probleme. Wir werden sehen, was im Nachhinein (wie schreibt man eigentlich dieses Wort? ) daraus geworden ist.

 

Morgen gibt es auf jeden Fall zwei Auswahlthemen im Fach Englisch und ich werde wahrscheinlich das nicht-literarische nehmen (sprich eine Rede oder ein Zeitungsartikel, wenn so etwas dran kommt). Das ist eigentlich auch das Einzige, worauf wir wirklich gut vorbereitet worden sind. Wenn man überhaupt das Wort "gut" in Zusammenhang mit diesem Kurs nennen darf. Naja, es wird schon irgendwie gut gehen, sowie die letzten beiden Jahre ja auch. Manchmal muss sich auch irgendwie durchmogeln und wo klappt das besser als im Englisch LK Schädiger?!? Ich wette, ich sitze morgen in der Klausur und werde mich ärgern, dass ich überhaupt 3 Stunden gelernt habe. So, jetzt werde ich noch ein wenig das gute Wetter genießen...

27.3.07 18:20


ZiL - Dem Schiff ohne Hafen weht kein Wind

Ziele sind wichtig und charakteristisch für ein erfolgreiches und glückliches Leben. Deshalb sollte sich jeder Gedanken zu seinen eigenen Zielen/Wünschen/Träumen machen und ggf. niederzuschreiben.

 

Wer das Abarbeiten von Routine-Aufgaben als persönliche Lebensplanung- und gestaltung hält, bekommt genau dies, was er sich erarbeitet: grauer Alltag. Tagein, tagaus. Ein ganzes Leben lang.

 

Ein Leben voller Glanzlichter und Höhepunkte - ein Leben, das sich wirklich lohnt zu leben - ergibt sich nicht zufällig. Es bedarf mehr als irgendwelcher Routinetätigkeiten, mit denen wir viel zu viel beschäftigt sind; nämlich einer völlig anderen Zielsetzungsqualität.

 

Wie groß ist der Teil eines Lebens/Tages, den man selbst planen kann/über den man frei verfügen kann? Und wie oft wird diese Zeit dann sinnlos mit völlig unwichtigen Dingen "vergeudet"?

20.3.07 18:14


Fortuna - Wuppertaler SV 1:3

Momentan läuft bei mir "Auswärtsspiel" von den Hosen und irgendwie passt es zur Situation. "Das Leben ist wie ein Auswärtsspiel und man lernt (vor allem als Fortuna-Fan), mit dem Rücken zur Wand zu leben und alles, was keine Niederlage ist, wie ein Sieg zu feiern...", schreibt Campino.

Es wurden wie sooft viele Erwartungen im Umfeld der Fortuna erweckt, die aber nicht so schnell eingehalten werden können. Dadurch entsteht bei vielen Fans Enttäuschung und Frust, wie fast jedes Jahr. Der alltägliche/alljährliche Wahnsinn eines Fortuna-Fans. Leiden gehört einfach zum Fußball und bei Fortuna noch ein bißchen mehr. Dafür beträgt hier die Körpertemperatur eines Fans bekanntlich auch mehr als 38°.

Über das Spiel gestern brauchen wir nicht zu reden, die Niederlage geht in Ordnung, weil kein Fortuna Spieler Normalform erreichte. Hoffentlich war es nur ein Spiel, das jetzt jetzt mal wirklich schlecht war.

Dazu war der Support bei uns im Block auch sehr besch...eiden, nur bei dem albernen "Wuppertal asozial" wurde es einigermaßen laut. Auch unsere Leistung war nicht aufstiegsreif! Zum Glück wurde diesmal aber keine Rauchbombe oder ähnliches gezündet, sodass weitere Strafen (vorerst) nicht folgen werden.

Nächste Woche 3 Punkte in Doofmund und wir sind wieder dabei. Die Tabelle ist so eng, da ist immer alles möglich (siehe Pauli). Wir brauchen nur ein Mal eine kleine Serie von Siegen (und keine Unendschieden). Übrigens mein Tipp: Osnabrück steigt nicht auf.

Let's go Fortuna, das Leben ist ja bekanntlich ein Auswärtsspiel, warum nicht auch auswärts mal wieder siegen? 

18.3.07 13:42


ZiL - Einleitung

Da ich momentan u.a. das sehr interessante Buch "Weck den Sieger in dir" von Alexander Christiani lese, beschäftige ich automatisch momentan sehr mit dem Thema "Ziele im Leben". Desahlb habe ich zu diesem Thema eine neue Kategorie eröffnet, in dem ich Christianis Gedankengänge zusammenfassen möchte.

 

Der Titel des Buches klingt schlimmer als es ist; das Buch vermittelt Ideen zur Selbstmotivation, also genau richtig für mich.

Nur vllt ein bißchen spät, mit Blick aufs Abi, das in gut 3 Wochen beginnt.

12.3.07 20:52


Weniger ist manchmal mehr

Yep, weniger kann wirklich manchmal mehr sein und umgekehrt. Überall wird meiner Meinung viel zu viel auf Ergebnisse, Noten, etc geguckt. Dabei sollte man viel mehr auch darauf gucken, wie diese Sachen zu Stande gekommen sind oder wodurch sie vielleicht beeinflusst wurden. Nicht jede schlechte Klausur (schlechte Note), ist auch wirklich schlecht geschrieben. Vllt war sie einfach schlecht vom Lehrer gestellt oder man hat große Probleme mit der Zeit gehabt, und hat falsche (weniger stark bewertete) Aufgaben zuerst gelöst. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Nicht jedes verlorene Spiel bedeutet, dass man schlecht gespielt hat und umgekehrt. Manchmal ist auch der Gegner besser oder der Schiri hat in der einen oder anderen Situation unglücklich gepfiffen (d.h. nicht die Schuld für eine Niederlage beim Schiri zu suchen ). 

Ich will nur sagen, dass man nicht immer den Kopf in den Sack stecken soll, auch wenn es mal nicht so läuft. Man sollte auf guten Dingen aufbauen und positiv in die Zukunft sehen. Dies sollte man sich auch nicht von äußeren Einflüssen kaputt machen lassen. Dennoch darf man nie den Blick für das Wesentliche und für die vermeintliche Wahrheit verlieren oder vermeiden und sollte auch seine eigene Leistung hinterfragen/kritisieren. Notfalls hilft nur Humor.

So, das war das "Wort zum Sonntag".   

11.3.07 19:24


"Ja, wat denn" siegt

Am Dienstag war bei uns an der Schule Volleyballturnier. Phil, Simon, Jule, Jana (später durch Nine ersetzt), Tim und ich bildeten das Team "Ja, wat denn?".

1. Spiel gegen eine 11er Mannschaft wurde genauso klar gewonnen wie das 2. Spiel gegen die Lehrer, auch wenn wir in beiden Spielen nicht die beste Leistung zeigten. Dazwischen wurde erst einmal die erste Runde "Erfrischungsgetränk" eröffnet. Danach lief es paradoxerweise besser, denn wir steigerten uns vor allem spielerisch. So gewannen wir die nächsten beiden Spiele auch ohne Probleme und waren im Halbfinale. Dort wartete mit den "Hart haut drauf" oder so ähnlich die zweite Mannschaft aus unserer Stufe. Wir zeigten unsere mit Abstand beste Leistung und hatten keine Mühe, das Finale zu erreichen.

Das Finale bestritten wir gegen "Die zwei lustigen Drei", die 3. Mannschaft unserer Stufe. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, es ging hin und her, schöne Spielzüge, spektakuläre Schmetterbälle und gut getimte Blocks. Letzlich konnten wir uns im 3. Satz glücklich mit zwei Punkten Vorsprung durchsetzen und feierten den Turniersieg ausgiebig. Die letzten Flaschen der "Erfrischungsgetränke" wurden geleert und danach machte sich auf den Weg nach Hause, um Champions League zu gucken.

Es war für uns das letzte Turnier an unserer Schule und gleichzeitig der erste Sieg bei einem Schulturnier (ausser für Phil). Es hat wie immer viel Spaß gemacht, besonders, weil wir mit den Lehrern ausgemacht hatten, bei einem Turniersieg keine Hausaufgaben machen zu müssen.

 

 

Callela 2007, wir kommen

8.3.07 15:10


Fortuna - Dynamo Dresden 1:1

Wow, was für ein Spiel!!! Ein Spiel, an das man sich wohl länger erinnern wird. Es ging los um 12 Uhr von Büttgen aus, mit Borki und Marius. Am Stadion war meines Erachtens realtiv wenig Polizei, dafür aber viele Dresdener, die die laneg Reise auf sich genommen haben (vllt so 3000). Sie mussten aber Oberrang sitzen bzw stehen, damit sie nichts aufs Spielfeld werfen konnten, etc.

Fortuna von Beginn an die bessere Mannschaft, eine Chance nach der anderen wurde herausgespielt, doch wie der Fußball das so will, Dresden ging durch Vorbeck in Führung, völlig unverdient wohl gemerkt. Danach wurde die Stimmung immer schwächer, meines Erachtens war sie leider vor dem Spiel am besten. "Wir fahren Fahrrad olé, wir fahren Fahrrad olé, wir fahren Fahhrad olé, auch ohne Dynamo!"

Nach dem unglücklichen Rückstand versuchte Fortuna alles, doch auch die besten Chancen wurden ausgelassen, auch dank des starken Dresdener Torwarts. Meiner Meinung war es eines der besseren Spiele von Fortuna, auch wenn man leider zu wenig Zählbares aus dem Chancenplus erreichte. Vllt sollte man die Regeln "3 Ecken ein Elfer" einführen.

Nach einem Foul an einem Dynamo-Spieler eskalierte leider die Situation auf der Südtribüne. Unzählige Feuerzeuge, Münzen, usw wurden völlig sinnlos auf das Spielfeld geschmissen. Dazu kam ein Vollidiot auf die Idee, ein Rauchbombe zu zünden. Ein Wahnsinnseinfall, Respekt. O-Ton ARD "Diesmal waren es nicht die Dynamo-Fans, die sich daneben benahmen, sondern die Fortuna-Anhänger." So etwas nennt man doch mal Publicity.

Lange Rede, kurzer Sinn. 93 Minuten und 10 Sekunden gespielt, Ecke Feinbier (seit wann schießt der Ecken ), Kopfball Wolf (gerade zwei Minuten zuvor eingewechselt) aus geschätzten 14 Metern in den Winkel. Der hochverdiente Ausgleich, 1:1. Boah, da fiel die ganze Anspannung von den Fans ab, komplett ausgerastet

 


5.3.07 13:57


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